BENGglas präsentiert auf der glasstec 2026 seine neuesten Entwicklungen und europäischen Ambitionen
BENGglas ist vom 20. bis einschließlich 23. Oktober auf der glasstec 2026 in Düsseldorf vertreten. Das Team ist am eigenen BENGglas-Stand in Halle 10, Stand K54, anzutreffen, wird aber auch am Stand des Herstellers LandVac in Halle 12, Stand G56, vertreten sein. BENGglas ist offizieller Vertriebspartner von LandVac für die Benelux-Länder, die DACH-Länder, Dänemark und Schweden.
BENGglas auf der glasstec | Düsseldorf
LandVac ist weltweiter Marktführer im Bereich von gehärtetem Vakuumglas und Hersteller von BENGglas. Das Unternehmen produziert bereits seit 2008 Vakuumglas und brachte die Technologie 2011 kommerziell auf den Markt. Seitdem wurde die Produktionstechnologie kontinuierlich weiterentwickelt und ausgebaut. LandVac verfügt mittlerweile über eine Vielzahl europäischer Prüfberichte und Zertifizierungen. Eine wichtige Neuerung ist die europäische Umweltproduktdeklaration (EPD) für zehn verschiedene Vakuumglasprodukte.
Auf der glasstec präsentiert BENGglas verschiedene neue Entwicklungen. So wird unter anderem die neue, 6,7 mm dünne Variante gezeigt, die speziell für Anwendungen entwickelt wurde, bei denen nur extrem begrenzter Falzraum zur Verfügung steht. Darüber hinaus präsentiert BENGglas seine spezielle Produktlinie für Denkmäler und Restaurierungen, mit der hohe Dämmwerte mit der Erhaltung des ursprünglichen Charakters eines Gebäudes kombiniert werden können.
Auch im Bereich des feuerfesten Vakuumglases gibt es neue Entwicklungen. BENGglas und LandVac arbeiten hierfür gemeinsam mit Pyroguard an verschiedenen feuerfesten Lösungen, bei denen Vakuumglas mit speziellem Brandschutzglas kombiniert wird.
Schließlich steht auf der glasstec auch das weitere Wachstum von Vakuumglas in Europa im Mittelpunkt. BENGglas und LandVac haben das Ziel, gemeinsam mit einem noch zu bestimmenden dritten Partner eine europäische Produktionslinie für gehärtetes Vakuumglas aufzubauen. Die Messe bietet somit eine wichtige Gelegenheit, mit verschiedenen potenziellen Partnern weitere Gespräche über die Ausgestaltung und den Standort dieser zukünftigen Produktionsstätte zu führen.
Quelle: „Glas in beeld“, Ausgabe 6